agineo GmbH

Mit erfahrenen Partnern von der Out-of-the-Box Lösung zum maßgeschneiderten Infrastruktur Management

Profitieren Sie von dem Know-How unserer Partner in den Bereichen Customizing, Monitoring, Provisionierung und modularem Rechenzentrumsbau

AixpertSoft Premium Partner

> 20 AixBOMS Spezialisten
> 500 erfolgreiche Projekte
> 15,000 User
> 30 Jahre Erfolgsgeschichte

– Projektbegleitung
– Customizing
– für alle Enterprise-Lösungen


Projekte

In ihrer langjährigen Erfahrung mit AixBOMS hat die agineo GmbH (ehemals Comconsult Kommunikationstecjnik GmbH) die verschiedensten Themen erfolgreich umgesetzt. Informieren Sie sich hier über Beispiele aus Kundenprojekten, in denen verschiedene Themen in AixBOMS integriert worden.


Verwaltung von Alarmmeldungen für das Facility Management

Ein Alarmierungssystem für das Facility Management erhält Alarmmeldungen in numerischer Form. Die Personen, die die entsprechenden Texte zu den Meldungen bereitstellen können, sind AixBOMS User. Das Alarmierungssystem kann die Meldungstexte per SQL aus einer DB abfragen.

Also wurden einfache Masken in AixBOMS hinterlegt, mit denen die User die Meldungstexte in AixBOMS pflegen können. Eine Regel zur Prüfung der Eindeutigkeit der Nummern wurde ebenfalls ergänzt.

BMC ADDM integriert Servicelandschaft in die AixBOMS CMDB

Mittels BMC ADDM werden die IT Komponenten des Rechenzentrums gescannt. Die eingesammelten Daten enthalten nicht nur Hard- und Softwaredaten der gescannten Geräte, sondern ebenfalls Applikationsdaten und -beziehungen, die für eine Serviceerkundung notwendig sind. All diese Daten werden aus dem Datensammler ADDM in die zentrale CMDB übernommen und dort den Prozessen Lizenzmanagement und Availability Management zur Verfügung gestellt.

 

Auswirkungsbetrachtungen der erkannten IT Services auf Basis der erkannten Informationen sind dann in der zentralen AixBOMS CMDB durch Impact- und Top-Down Analysen möglich.

Erfolgreiche Migration von Atradis Collect zu AixBOMS

Bei unserem Kunden wurde Atradis Collect (ehem. Cable NSM) zur Dokumentation des Stadtnetzwerkes und angrenzender Gebiete und für die Telefonie-Verkabelung des Inhouse Netzes eingesetzt.

 

Das Datenvolumen umfasst insgesamt ca.:

  • 3.500 Standorte
  • 20.000 (Boden-)Tanks, Dosen und Anschlussleisten
  • 4.500 Kabel
  • 7 TK-Anlagen
  • 800 Verteilerknoten
  • 10.000 Rangierungen
  • 3.100 Leitungswege

 

 

Durch die Integration der Daten in AixBOMS können jetzt Synergieeffekte genutzt werden bei der Administration, der Standortpflege und der Nutzung gemeinsamer Daten. Diese Daten mussten bisher doppelt erfasst werden (TK-Anlagen, Dosen, Inhouse Verkabelung, …). Ebenso können nun auch die in AixBOMS dokumentierten Daten zu Endgeräten und die gespeicherten Stammdaten einfach zugeordnet und genutzt werden. Hierdurch ergibt sich erstmals ein Gesamtbild der Leitungswege im Inhouse Bereich.

 

Mit den Funktionen des Cable- und Connectivity Moduls in AixBOMS können die Infrastruktur und Leitungswege dokumentiert, geplant und grafisch angezeigt werden.

 

Mit den Möglichkeiten zur Anpassung der Oberfläche und Reports kann das GUI einfach auf die Bedürfnisse der User angepasst werden.

Automatisierte Standort- und Verkabelungserfassung von Endgeräten

Basierend auf der Verkabelungsdokumentation in AixBOMS (Verteilerschrank / Switch / Modul / Rangierfeld / Kabel / Dose) und den Informationen aus den aktiven Geräten werden die Standort- und Anschlussinformation der Endgeräte automatisiert erfasst bzw. geprüft.

 

Aus Managementsystemen oder auch direkt per SNMP kann u.A. die Portbelegung eines Switches ermittelt werden (MAC-Adresse des am Port angeschlossenen Gerätes). Herstellerspezifische Abfragen oder Managementprodukte (z.B. Omnivista von Alcatel oder Cisco-Works) liefern außerdem Informationen über Slot und Switchmodul. Diese Informationen werden aus Omnivista automatisch extrahiert und über eine neu entwickelte Kopplung mit den in der CMDB vorhandenen Verkabelungsinformationen verknüpft.

 

 

Ausgehend vom Port liefert eine Verbindungsanalyse den in AixBOMS verbundenen Dosenport. Das zugehörige Endgerät wird über die an der Netzkarte dokumentierte MAC-Adresse in der CMDB gefunden. Falls das Endgerät in AixBOMS an einer anderen Dose angeschlossen war, wird die Verbindung in AixBOMS gelöst und mit dem korrekten Port neu erstellt und das Endgerät automatisch umgezogen (regelbasiert). Eine manuelle Dokumentation des Anschlusses kann nun entfallen.

 

Für das Changemanagement wird dabei eine Liste von Geräten erstellt, bei denen sich Dosen- und Rechnerstandort unterscheiden. Diese wird für die Qualitätssicherung genutzt.

 

Lesen Sie weitere Details in unserem Flyer zur Automatisierten Verkabelungserfassung von Endgeräten.

Anbindung an das Change Management

In AixBOMS werden Abhängigkeiten von Applikationen, Servern und Clustern gepflegt. Diese Daten zusammen mit grundlegenden relevanten Informationen (Serverbetriebssystem, Zuständigkeiten …) werden zyklisch in das Change Managementtool übertragen.

 

Im Changetool können dann Geräte und Applikationen Changes zugeordnet werden.

 

Auf Basis der Abhängigkeiten kann eine Risikoanalyse und detaillierte Changeplanung (Redundanzen, Wartungsfenster) erfolgen.

Erfolgreiche Migration von Atradis Collect zu AixBOMS

Bei unserem Kunden wurde Atradis Collect (ehem. Cable NSM) zur Dokumentation des Stadtnetzwerkes und angrenzender Gebiete und für die Telefonie-Verkabelung des Inhouse Netzes eingesetzt.

 

Das Datenvolumen umfasst insgesamt ca.:

  • 3.500 Standorte
  • 20.000 (Boden-)Tanks, Dosen und Anschlussleisten
  • 4.500 Kabel
  • 7 TK-Anlagen
  • 800 Verteilerknoten
  • 10.000 Rangierungen
  • 3.100 Leitungswege

 

 

Durch die Integration der Daten in AixBOMS können jetzt Synergieeffekte genutzt werden bei der Administration, der Standortpflege und der Nutzung gemeinsamer Daten. Diese Daten mussten bisher doppelt erfasst werden (TK-Anlagen, Dosen, Inhouse Verkabelung, …). Ebenso können nun auch die in AixBOMS dokumentierten Daten zu Endgeräten und die gespeicherten Stammdaten einfach zugeordnet und genutzt werden. Hierdurch ergibt sich erstmals ein Gesamtbild der Leitungswege im Inhouse Bereich.

 

Mit den Funktionen des Cable- und Connectivity Moduls in AixBOMS können die Infrastruktur und Leitungswege dokumentiert, geplant und grafisch angezeigt werden.

 

Mit den Möglichkeiten zur Anpassung der Oberfläche und Reports kann das GUI einfach auf die Bedürfnisse der User angepasst werden.

Integration zu SAP MM und SAP AA

Die durch den zentralen IT Einkauf getätigten Bestellungen werden im Rahmen des Wareneingangsprozesses mittels Barcode Anwendungen im SAP erfasst, an AixBOMS übertragen und dort automatisiert eingebucht. Zur Steuerung von Beschaffungen bezieht das SAP MM die aktuellen Lagerbestände aus AixBOMS. Die aus SAP MM in SAP AA transferierten Anlagen werden im Lebenszyklus „verschrottet“ bzw. „entsorgt“ aus AixBOMS an SAP AA zur Verfügung gestellt und dort automatisch ausgebucht.

Handy- und SIM-Kartenverwaltung

Die Handyverwaltung umfasst die Verwaltung von Mobiltelefonen, SIM-Karten und Rufnummern.

 

Mit speziellen Masken und Funktionen werden die relevante Vorgänge für SIM-Karten und Handys unterstützt:

 

  • Bereitstellung eines neuen Gerätes
  • Austausch / Rückgabe SIM-Karte oder Handy
  • Rufnummernkündigung
  • Leihkarten (Übergangsweise z.B. bei Diebstahl)
  • Störungsbehebung / Hotline

 

Unter Berücksichtigung spezieller Kartentypen (z.B. Voice, Data, UMTS, Prepaid, Multi-SIM, …) werden die Maske und die möglichen Aktionen dynamisch angepasst, so dass der Benutzer optimal unterstützt wird und Falscheingaben vermieden werden.

 

Für die interne Leistungsverrechnung, die ebenfalls über AixBOMS erfolgt, werden verschiedene Leistungsarten unterschieden wie z.B. Prepaid und verschiedene Gebührenarten. Nach Einlesen der Gebührendaten aus der EDIFACT Rechnung der verschiedenen Provider, werden die Gesprächs- und Bereitstellungsgebühren auf die entsprechenden Kostenstellen der Karten verteilt und die zugehörigen Belege in AixBOMS erzeugt, ausgedruckt und unterschrieben.
Die Abrechnung erfolgt an die einzelnen Abteilungen, indem entsprechende Rechnungen exportiert und an SAP zur Verrechnung übergeben werden.

Nutzen und Motivation einer VLAN Security

„Wilde“- also nicht dokumentierte Umzüge oder das undokumentierte Umstecken eines PCs von der einen Dose in die andere („Es funktioniert ja“) führen u.a. auch zu Sicherheitsproblemen, da ein User, der seinen Laptop an einen andere Dose anschließt, evtl. in einem VLAN landet, wo er nichts zu suchen hat. Auch ein fremder User, der seinen Rechner an eine Dose anschließt, hat Zugriff auf die Ressourcen innerhalb des VLANs. Es wird also ein Mechanismus benötigt, der geräteabhängig das richtige VLAN ermittelt und unbekannte Geräte einem sicheren VLAN zuordnet, in dem die Geräte keine anderen Ressourcen erreichen.

 

Ursache für dieses Problem ist, dass die VLANs den Ports auf dem Switch statisch zugeordnet waren. Es musste hier also eine Lösung gefunden werden, in der die Ports abhängig vom Gerät anderen VLANs zugeordnet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass man die eigenen Geräte kennt.

 

In der hochintegrierten Umgebung der Stadtwerke Düsseldorf wird der gesamte Lebenszyklus (Bestellung, Lieferung, Aufbau, …) von Endgeräten in der AixBOMS CMDB abgebildet. Im SAP erfolgt die Erfassung der Geräte bei Wareneingang. Diese werden über eine Schnittstelle automatisch an die CMDB geliefert. Eine Schnittstelle zum Inventorysystem Microsoft SCCM liefert die Hard- und Softwarekonfiguration der Clients für automatisierte Soll- / Ist-Vergleiche und die Netzwerkkonfiguration (IP-Adresse / MAC-Adresse / Interfaces). Dadurch stehen für alle Endgeräte die Konfiguration und die Netzwerkinformationen (MAC-Adresse, Nodename und VLAN-ID) in der CMDB zur Verfügung.

 

Diese Informationen kann man nun nutzen, um einem Switch mitzuteilen, welches VLAN einem Endgerät, das sich am Switch „anmeldet“, zugeordnet werden soll. Besitzt man einen Switch, der eine RADIUS-Authentifizierung (Remote Authentication Dial-In User Service) erlaubt, steht dem nichts mehr im Wege. Anhand seines Nodenames und der MAC-Adresse wird er automatisch in das richtige VLAN geschaltet. Nicht im RADIUS-Server bekannte Geräte erhalten keinen Zugriff auf das Netz.

 

Lesen Sie weitere Details in unserem Flyer zu Nutzen und Motivation einer VLAN Security.

Software-Inventarisierung mittels AixBOMS Integration Engine

Zur Unterstützung des Lizenzmanagements werden die Daten der installierten Software auf den Clients benötigt. AixBOMS kennt bereits die Endgeräte mit den Informationen, die für das Lizenzmanagement relevant sind (z.B. Zuordnungen zu Personen und Kostenstellen). Um eine aktuelle Liste der installierten Software auf den Clients zu erhalten, wird der Softwarebestand, der von Novell ZCM (ehemals TS.Census) automatisiert gescannt wird, unter Verwendung der AixBOMS Integration Engine übernommen. Dabei werden je Lauf bis zu 50.000 Software CIs in der CMDB aktualisiert und abgeglichen.

Automatisierte Standort- und Verkabelungserfassung von Endgeräten

Basierend auf der Verkabelungsdokumentation in AixBOMS (Verteilerschrank / Switch / Modul / Rangierfeld / Kabel / Dose) und den Informationen aus den aktiven Geräten werden die Standort- und Anschlussinformation der Endgeräte automatisiert erfasst bzw. geprüft.

 

Aus Managementsystemen oder auch direkt per SNMP kann u.A. die Portbelegung eines Switches ermittelt werden (MAC-Adresse des am Port angeschlossenen Gerätes). Herstellerspezifische Abfragen oder Managementprodukte (z.B. Omnivista von Alcatel oder Cisco-Works) liefern außerdem Informationen über Slot und Switchmodul. Diese Informationen werden aus Omnivista automatisch extrahiert und über eine neu entwickelte Kopplung mit den in der CMDB vorhandenen Verkabelungsinformationen verknüpft.

 

 

Ausgehend vom Port liefert eine Verbindungsanalyse den in AixBOMS verbundenen Dosenport. Das zugehörige Endgerät wird über die an der Netzkarte dokumentierte MAC-Adresse in der CMDB gefunden. Falls das Endgerät in AixBOMS an einer anderen Dose angeschlossen war, wird die Verbindung in AixBOMS gelöst und mit dem korrekten Port neu erstellt und das Endgerät automatisch umgezogen (regelbasiert). Eine manuelle Dokumentation des Anschlusses kann nun entfallen.

 

Für das Changemanagement wird dabei eine Liste von Geräten erstellt, bei denen sich Dosen- und Rechnerstandort unterscheiden. Diese wird für die Qualitätssicherung genutzt.

 

Lesen Sie weitere Details in unserem Flyer zur Automatisierten Verkabelungserfassung von Endgeräten.

Mobile Datenerfassung zur Pflege der CMDB

Durch die ComConsult Barcodelösungen und der engen Verzahnung zwischen Barcodelösung und AixBOMS werden die Prozesse Wareneingang und Umzug unterstützt. Im Wareneingang wird auf Bestellungen und die Lieferantenkataloge bei der Erfassung der Daten auf den mobilen Endgeräten zugegriffen, so dass bereits bei der Erfassung der Daten eine hohe Qualität und ein geringes Risiko von Fehleingaben besteht. Alternativ bzw. zusätzlich steht die Erfassung zur Verfügung, mit der eine Ersterfassung der Geräte auch ohne Bestellungen im Wareneingang erfolgen kann und auch Altbestand einfach zu erfassen ist.

 

 

Bei einem Umzug kann der Techniker die umgezogenen Geräte und den neuen Standort (auch Lager) einfach offline einscannen und bei nächster Gelegenheit automatisiert mit AixBOMS abgleichen.

 

Bei einer Inventur können die Geräte an den Standorten erfasst und mit dem Datenbestand in AixBOMS verglichen und synchronisiert werden.

 

Die erzeugten Daten können darüber hinaus auf dem Barcodegerät eingesehen und bearbeitet werden, bevor diese in die AixBOMS StagingArea übertragen werden. Im Anschluss erfolgt die Verarbeitung der gescannten Daten durch den Applikationsserver in die LiveArea von AixBOMS. Durch dieses Verfahren wird der Lifecycle der Geräte optimal unterstützt und die Daten sind aktuell und qualitätsgesichert.

 

Erfahren Sie weitere Details im Flyer zu unseren Mobile Apps Lösungen.

Microsoft SCCM als Lieferant von technischem Inventory

Das SCCM wird zum Betanken von Clients und Servern eingesetzt. Im Anschluss finden im täglichen Betrieb Inventory-Scans statt, die die technischen Ausprägungen der Clients und Server in der SCCM Datenbank dokumentieren.

 

Hier setzt die AixBOMS IntegrationEngine auf releasestabile Views in der SCCM-Datenbank auf, um die prozessrelevanten Informationen auszulesen und an den dokumentierten CIs (Clients und Server) in der AixBOMS CMDB zu hinterlegen. Darüber hinaus finden in diesem Rahmen Plausibilitätsprüfungen der manuell erfassten bzw. prozessgesteuerten Daten im Rahmen eines SOLL / IST Vergleiches statt.

Endgerätedaten für den Service Desk

Die Datenqualität der im Incident Management vorhandenen Daten über Endgeräte, deren Standorte und Benutzer war unzureichend. Dies führte immer wieder zu erheblichen Rechercheaufwänden seitens des Helpdesk. Eine Anbindung des Incident Managements an die in AixBOMS vorhandenen Endgerätedaten, die automatisch aus Inventory, Active Directory, Assetmanagement und weiteren Tools konsolidiert werden, brachte die für die Serviceerbringung dringend notwendige Datenqualität.

 

Der Datenabgleich erfolgt über automatisierte Exporte, die vom HP Service Center importiert werden.

Integration der AixBOMS CMDB in BMC ARS

Zur Abfrage von Daten aus der CMDB wurden eine SQL Schnittstelle auf Basis einer Remedy Custom Build Applikation implementiert. Notwendige Daten der CIs und Personen werden online per SQL ermittelt und im Ticket hinterlegt. Angepasste Views in AixBOMS liefern direkt die für das Ticket notwendigen Informationen.

Verwaltung von Gerätelieferungen mit Lieferschein und Transportschein

Die Geräte aller Standorte werden zentral bestellt, installiert und verwaltet. Von der zentralen Stelle werden die Geräte an die unterschiedlichen Standorte geliefert. Zusätzlich wird die Aussonderung von Geräten und der Versand an SLA Partner durchgeführt.

 

Zur Unterstützung dieser Prozesse wurde eine Lieferscheinverwaltung implementiert, die auf Basis eines Workflows und mit Unterstützung von mobilen Barcodeapplikationen das Verfahren stark vereinfacht und nachvollziehbar macht.

Der Lieferscheinprozess ist ein 2-stufiger Prozess. Er besteht aus „Zusammenstellen und Senden der Lieferung“ und „Empfangen und Bestätigen“ der Lieferung.

 

Für die Unterstützung des Geräteversands werden die zugehörigen Transportdokumente (Lieferschein mit Barcode) über ein Lieferscheinprogramm erstellt und ausgedruckt. Gleichzeitig werden datenseitig der Status und der Standort kontrolliert. Ein Lieferschein mit den zugehörigen Geräten kann manuell, per CSV-Datei eingelesen oder durch eine spezielle mobile Applikation durch scannen der Barcodes auf den Geräten erstellt werden. Passend zu den Lieferscheinen können noch Kartonzettel gedruckt werden (mehrere Geräte in einem Karton), die keine Auflistung der Geräte enthält. Für den Spediteur werden ebenfalls spezielle Transportbegleitscheine erstellt, die aus mehreren Lieferungen (Lieferscheinen) bestehen kann. Auch diese Zusammenstellung wird durch eine mobile Applikation mit Barcodescannerfunktionen unterstützt. Damit ist für den Spediteur und den Empfänger einfach sichtbar, wie viele Kartons und Geräte an wen ausgeliefert bzw. in Empfang genommen werden müssen.

 

Auf Empfängerseite kann nun jeder Lieferschein einzeln bestätigt werden bis die Lieferung komplett ist. Damit ist der Prozess abgeschlossen.

Direkte Anbindung an das Bestellwesen in SAP

Über eine Schnittstelle zu SAP werden dort getätigte Bestellungen für IT Komponenten in die AixBOMS CMDB übertragen. Wird ein Wareneingang zu einer Bestellung gebucht, wird das entsprechende Gerät direkt in der CMDB erzeugt, die Gerätedaten wie Inventar- und Seriennummer werden übernommen. Zusätzlich werden auch Wartungsverträge und Abschreibungsfristen automatisch übernommen. Die Verantwortlichen erhalten so in der AixBOMS CMDB einen detaillierten Überblick über Bestellwesen, Lagerbestand, Wartungskonditionen und -laufzeiten. Über einfache Abfragen können so Listen erstellt werden, wann z.B. welches Gerät aus der Wartung läuft, welche Geräte abgeschrieben sind oder wie der Bestellstatus für angeforderte Geräte ist.

Mobile Datenerfassung zur Pflege der CMDB

Durch die ComConsult Barcodelösungen und der engen Verzahnung zwischen Barcodelösung und AixBOMS werden die Prozesse Wareneingang und Umzug unterstützt. Im Wareneingang wird auf Bestellungen und die Lieferantenkataloge bei der Erfassung der Daten auf den mobilen Endgeräten zugegriffen, so dass bereits bei der Erfassung der Daten eine hohe Qualität und ein geringes Risiko von Fehleingaben besteht. Alternativ bzw. zusätzlich steht die Erfassung zur Verfügung, mit der eine Ersterfassung der Geräte auch ohne Bestellungen im Wareneingang erfolgen kann und auch Altbestand einfach zu erfassen ist.

 

Bei einem Umzug kann der Techniker die umgezogenen Geräte und den neuen Standort (auch Lager) einfach offline einscannen und bei nächster Gelegenheit automatisiert mit AixBOMS abgleichen.

 

Bei einer Inventur können die Geräte an den Standorten erfasst und mit dem Datenbestand in AixBOMS verglichen und synchronisiert werden.

 

Die erzeugten Daten können darüber hinaus auf dem Barcodegerät eingesehen und bearbeitet werden, bevor diese in die AixBOMS StagingArea übertragen werden. Im Anschluss erfolgt die Verarbeitung der gescannten Daten durch den Applikationsserver in die LiveArea von AixBOMS.

 

Durch dieses Verfahren wird der Lifecycle der Geräte optimal unterstützt und die Daten sind aktuell und qualitätsgesichert.

 

Erfahren Sie weitere Details im Flyer zu unseren Mobile Apps Lösungen.

Erweiterte Inventarisierung durch Anbindung von Managementsystemen

Einige Konfigurationsinformationen sind – insbesondere in virtuellen Umgebungen wie pSeries oder VMware – mit klassichen Inventorylösungen nur schwer oder gar nicht zu ermitteln. Einige Informationen sind aber für verschiedene Managementdisziplinen wie das Kapazitäts- oder Lizenzmanagement hochrelevant. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen wurde eine bestehende Inventory-Anbindung an AixBOMS durch Schnittstellen zu Managementtools wie z.B. IBM HMC, HP-SIM und VMware vCenter ergänzt. Damit sind nun detaillierte Informationen zu den Konfigurationsdaten auch aus der Virtualisierungsschicht verfügbar, die z.B. zur Ermittlung von freien Kapazitäten oder der Bereitstellung von Lizensierungsinformationen (zugewiesene CPU Pools etc.) herangezogen werden können. Die Daten werden täglich mit der AixBOMS Integration Engine abgeglichen.

Software-Inventarisierung mittels AixBOMS Integration Engine

Zur Unterstützung des Lizenzmanagements werden die Daten der installierten Software auf den Clients benötigt. AixBOMS kennt bereits die Endgeräte mit den Informationen, die für das Lizenzmanagement relevant sind (z.B. Zuordnungen zu Personen und Kostenstellen). Um eine aktuelle Liste der installierten Software auf den Clients zu erhalten, wird der Softwarebestand, der von Novell ZCM (ehemals TS.Census) automatisiert gescannt wird, unter Verwendung der AixBOMS Integration Engine übernommen. Dabei werden je Lauf bis zu 50.000 Software CIs in der CMDB aktualisiert und abgeglichen.

BMC ADDM integriert Servicelandschaft in die AixBOMS CMDB

Mittels BMC ADDM werden die IT Komponenten des Rechenzentrums gescannt. Die eingesammelten Daten enthalten nicht nur Hard- und Softwaredaten der gescannten Geräte, sondern ebenfalls Applikationsdaten und -beziehungen, die für eine Serviceerkundung notwendig sind. All diese Daten werden aus dem Datensammler ADDM in die zentrale CMDB übernommen und dort den Prozessen Lizenzmanagement und Availability Management zur Verfügung gestellt. Auswirkungsbetrachtungen der erkannten IT Services auf Basis der erkannten Informationen sind dann in der zentralen AixBOMS CMDB durch Impact- und Top-Down Analysen möglich.

Microsoft SCCM als Lieferant von technischem Inventory

Das SCCM wird zum Betanken von Clients und Servern eingesetzt. Im Anschluss finden im täglichen Betrieb Inventory-Scans statt, die die technischen Ausprägungen der Clients und Server in der SCCM Datenbank dokumentieren. Hier setzt die AixBOMS IntegrationEngine auf releasestabile Views in der SCCM-Datenbank auf, um die prozessrelevanten Informationen auszulesen und an den dokumentierten CIs (Clients und Server) in der AixBOMS CMDB zu hinterlegen. Darüber hinaus finden in diesem Rahmen Plausibilitätsprüfungen der manuell erfassten bzw. prozessgesteuerten Daten im Rahmen eines SOLL / IST Vergleiches statt.

AixBOMS als Datenquelle für einen sicheren IT Betrieb

AixBOMS stellt mit den hinterlegten Daten die Grundlage für das Sicherungs- und Backupverfahren TSM von IBM zur Verfügung. Somit werden alle Server, die in der zentralen AixBOMS CMDB geführt werden, automatisiert gesichert.

Nutzen und Motivation einer VLAN Security

„Wilde“- also nicht dokumentierte Umzüge oder das undokumentierte Umstecken eines PCs von der einen Dose in die andere („Es funktioniert ja“) führen u.a. auch zu Sicherheitsproblemen, da ein User, der seinen Laptop an einen andere Dose anschließt, evtl. in einem VLAN landet, wo er nichts zu suchen hat. Auch ein fremder User, der seinen Rechner an eine Dose anschließt, hat Zugriff auf die Ressourcen innerhalb des VLANs. Es wird also ein Mechanismus benötigt, der geräteabhängig das richtige VLAN ermittelt und unbekannte Geräte einem sicheren VLAN zuordnet, in dem die Geräte keine anderen Ressourcen erreichen. Ursache für dieses Problem ist, dass die VLANs den Ports auf dem Switch statisch zugeordnet waren. Es musste hier also eine Lösung gefunden werden, in der die Ports abhängig vom Gerät anderen VLANs zugeordnet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass man die eigenen Geräte kennt.

 

In der hochintegrierten Umgebung der Stadtwerke Düsseldorf wird der gesamte Lebenszyklus (Bestellung, Lieferung, Aufbau, …) von Endgeräten in der AixBOMS CMDB abgebildet. Im SAP erfolgt die Erfassung der Geräte bei Wareneingang. Diese werden über eine Schnittstelle automatisch an die CMDB geliefert. Eine Schnittstelle zum Inventorysystem Microsoft SCCM liefert die Hard- und Softwarekonfiguration der Clients für automatisierte Soll- / Ist-Vergleiche und die Netzwerkkonfiguration (IP-Adresse / MAC-Adresse / Interfaces). Dadurch stehen für alle Endgeräte die Konfiguration und die Netzwerkinformationen (MAC-Adresse, Nodename und VLAN-ID) in der CMDB zur Verfügung.

 

Diese Informationen kann man nun nutzen, um einem Switch mitzuteilen, welches VLAN einem Endgerät, das sich am Switch „anmeldet“, zugeordnet werden soll. Besitzt man einen Switch, der eine RADIUS-Authentifizierung (Remote Authentication Dial-In User Service) erlaubt, steht dem nichts mehr im Wege. Anhand seines Nodenames und der MAC-Adresse wird er automatisch in das richtige VLAN geschaltet. Nicht im RADIUS-Server bekannte Geräte erhalten keinen Zugriff auf das Netz.

 

Lesen Sie weitere Details in unserem Flyer zu Nutzen und Motivation einer VLAN Security.

AixBOMS steuert die IT und unterstützt IT Security

Durch die im AixBOMS befindliche IP Adressverwaltung und der direkten Onlineanbindung an das DHCP und das DNS System werden lediglich die in AixBOMS vergebenen IP- und MAC-Adressen der Systeme im IT Netzwerk bekannt gemacht. Durch die definierten Prozesse des Configuration Managements werden somit nur autorisierte Einträge auf den zentralen DNS und DHCP Servern vorgenommen, so dass ein Netzwerkzugriff lediglich über die in der CMDB bekannten Adressen autorisiert werden kann und somit zum Zugriffsschutz des Betriebs beiträgt.

 

Dynamische vergebene IP-Adressen der Clients werden über ihre MAC Adresse geliefert und durch die bidirektionale Schnittstelle mit IP Adresse und Hostnamen an AixBOMS zurückgemeldet. Somit beinhaltet die AixBOMS CMDB auch für die Clients immer die aktuellen Netzadressinformationen, die von anderen Prozessen abgefragt werden können.

AixBOMS als Steuerungswerkzeug für ADDM

Das beim Kunden im Einsatz befindliche BMC ADDM scannt die IT-RZ Infrastruktur. Auf Grund der vielen verschiedenen IP Netze und dem Umstand, dass diese in der IP Management Anwendung des AixBOMS gepflegt und dokumentiert werden, ist eine Steuerung der einzelnen Scanläufe für zyklische Intervalle möglich. Dabei werden die RZ Netze aus AixBOMS ermittelt und in Scanpakete eingeteilt. Die einzelnen Pakete werden stündlich den ADDM Instanzen zum Scan vorgelegt. Eine Verschiebung der Netzwerke in den einzelnen Scanpaketen ist über die AixBOMS Oberfläche realisiert, so dass neben der genaueren Steuerung, wann ein Netz von ADDM gescannt werden soll, auch das Aussparen eines Netzes möglich ist. Neben der Funktion der Steuerung von Scans erfolgt auch die Pflege der ADDM Exclude Ranges automatisiert auf Basis der in AixBOMS gepflegten Daten.

Verursachergerechte Leistungsabrechnung ihrer Festnetz- und Mobile-Rechnungen

Die Vielzahl von Einzelpositionen in ihren Telefonrechnungen macht es den Großkunden der Telefongesellschaften fast unmöglich, die monatlichen Beträge ihren jeweiligen Kostenstellen zuzuordnen. Eine Überprüfung ist angesichts der Unmengen an Daten und Papier manuell kaum noch zu bewerkstelligen.

 

Die Telefonrechnungen werden von der Telekom und T-Mobile für ihre Geschäftskunden in das standardisierte EDIFACT-Format umgewandelt und in einer X.400-Mailbox gespeichert. Dort werden sie vom Kunden mit seinem X.400-Gateway abgerufen.

 

Beim Laden der aufbereiteten und gefilterten Rechnungsdaten erfolgt ihre Verknüpfung mit den Stamm-, Bestands- und Vertragsdaten, die bereits in der AixBOMS-Datenbank gespeichert sind. Danach steht fest, auf welche Kostenstelle die jeweiligen Gebühren und Gutschriften zur internen Leistungsverrechung gebucht werden müssen.

 

Eine Aufstellung dieser Beträge erhält der Verantwortliche jeder Kostenstelle per E-Mail, um deren Plausibilität zu überprüfen. Insbesondere werden hierbei neue Geräte erkannt, die nach der Gegenzeichnung durch den Verantwortlichen über das Change-Management automatisch in der AixBOMS-Datenbank angelegt werden können. Nach der Überprüfung der Gebührenaufstellungen kann die weitere Leistungsverrechnung erfolgen. Die anfallenden Daten werden revisionssicher in der AixBOMS-Datenbank vorgehalten.

 

 

Geeignete Reports liefern eine Analyse von Zielnummern, genutzter Services (Internet, Auskunft, 0190-Nummern, Sonderdienste, …) und die Lokalisierung von Vieltelefonierern. Für die Auswahl von kostengünstigen Tarifen können genaue Informationen über Datenvolumen, Nutzungsdauer, Zielregionen und Hauptanrufzeiten (ggf. in Abstimmung mit dem Betriebsrat) zur Verfügung gestellt werden. Weitere Kosten können durch das Aufdecken nicht genutzter Anschlüsse eingespart werden.

 

Die Rechnungsprüfung wird durch grafische Analysen unterstützt. Bei jedem Gerät kann die Kostenentwicklung über die letzten Monate direkt eingesehen werden. ‚Ausreißer‘ werden so schnell entdeckt. Fehlerhafte Rechnungen können durch Soll/Ist Vergleiche zwischen bestelltem und tatsächlich berechneten Tarifen ermittelt werden.

 

Lesen Sie weitere Details in unserem Flyer zu „Verursachergerechte Leistungsabrechnung„.

Anbindung an das Lizenzmanagement

Zur Unterstützung des Lizenzmanagements in cuLicense werden die sowohl auf Client- als auch auf Serversystemen durch verschiedene Inventory Systeme (SCCM, ADDM) anhand von Fingerprintinformationen erhobenen Daten über Softwareinstallationen in Softwareprodukte des konzerneigenen Warenkorbes übersetzt. Zusammen mit detaillierten Informationen über die Konfigurationen z.B. des zughörigen Servers (Anzahl CPUs, LPAR Leistungsdaten, usw.) werden diese Daten in regelmäßigen Abständen an das Lizenzmanagement gesendet. Dort wird die korrekte Lizensierung der Softwarekomponenten auf Grundlage dieser Daten geprüft.

AixBOMS als Datenlieferant für das Lizenzmanagement

Da in den meisten Unternehmen verschiedene Inventorysysteme zum Einsatz kommen und darüber hinaus auch eine manuelle Dokumentation erfolgt, ist die AixBOMS CMDB als zentrale Instanz, in der alle Daten zusammen kommen und normalisiert werden, notwendig. Diese Erkenntnis führte bei unseren Kunden dazu, ihre Lizenzmanagement Werkzeuge, wie z.B. „cuLicense“ oder auch „Spider Licence“ ausschließlich mit den lizenzrelevanten Daten aus der AixBOMS CMDB zu befüllen und abzugleichen.

Software-Inventarisierung mittels AixBOMS Integration Engine

Zur Unterstützung des Lizenzmanagements werden die Daten der installierten Software auf den Clients benötigt. AixBOMS kennt bereits die Endgeräte mit den Informationen, die für das Lizenzmanagement relevant sind (z.B. Zuordnungen zu Personen und Kostenstellen). Um eine aktuelle Liste der installierten Software auf den Clients zu erhalten, wird der Softwarebestand, der von Novell ZCM (ehemals TS.Census) automatisiert gescannt wird, unter Verwendung der AixBOMS Integration Engine übernommen. Dabei werden je Lauf bis zu 50.000 Software CIs in der CMDB aktualisiert und abgeglichen.

Verwaltung von Mietleitungen und anderen Carrier Services

Zur Verwaltung von angemieteten Leitungen, DSL- und Amts-Anschlüssen und anderen Diensten, die von unterschiedlichen Carriern angeboten werden, wurde die Möglichkeit geschaffen, diese Services während des gesamten Life Cycles nachzuverfolgen.

 

Auf Basis eines Kataloges von bestellbaren Services, zur Pflege produktspezifischer Informationen, werden die Services schon bei der Bestellung dokumentiert und z.B. das geplante Lieferdatum festgehalten. Während des Lebenszyklus werden weitere Informationen ergänzt, die auch für die Abrechnung relevant sind (Kostenstellen, Nutzer, Abrechnungskategorien, …).

 

Für die Kommunikation mit dem Service Provider (Carrier) sind dann weitere Daten wichtig, wie z.B. Bestellnummer, Vertragsnummer, Standorte, Rufnummern und später auch ein geplantes und das tatsächliche Abschaltdatum sowie natürlich das Kündigungsdatum.

 

Mit AixBOMS konnte auf Basis der vorhandenen Standardfunktionen schnell eine Oberfläche zur Pflege und Auswertung der Daten implementiert werden, auf deren Basis eine interne Abrechnung, eine Prüfung der Rechnung des Carriers (wird z.B. noch eine bereits gekündigte Mietleitung berechnet) und bei Problemen oder Änderungswünschen die Kommunikation mit den Carriern erfolgen kann.

AixBOMS konfiguriert Nagios und liefert Daten für Alarme

Immer mehr Unternehmen setzen für die Überwachung ihrer Infrastruktur ein Monitoringsystem auf Basis von Nagios ein. Sind eine CMDB und entsprechende Prozesse zur Pflege der Daten vorhanden, liegt es nahe auch die Überwachung neuer Server in der CMDB zu konfigurieren.

 

Auf Basis des AixBOMS-Nagios Moduls wurde die Konfiguration des Nagios Monitorings implementiert und in Betrieb genommen. Die Einbindung in die Überwachung erfolgt nun per Drag&Drop innerhalb von AixBOMS. Als projektspezifische Erweiterung stellt AixBOMS passende Views zur Verfügung, um die Alarme, die von Nagios generiert werden, mit Informationen aus AixBOMS anzureichern (z.B. die betroffene(n) Anwendung(en)) um daraus aussagekräftigere Tickets zu erzeugen.

AixBOMS steuert die IT und unterstützt IT Security

Durch die im AixBOMS befindliche IP Adressverwaltung und der direkten Onlineanbindung an das DHCP und das DNS System werden lediglich die in AixBOMS vergebenen IP- und MAC-Adressen der Systeme im IT Netzwerk bekannt gemacht. Durch die definierten Prozesse des Configuration Managements werden somit nur autorisierte Einträge auf den zentralen DNS und DHCP Servern vorgenommen, so dass ein Netzwerkzugriff lediglich über die in der CMDB bekannten Adressen autorisiert werden kann und somit zum Zugriffsschutz des Betriebs beiträgt.

 

Dynamische vergebene IP-Adressen der Clients werden über ihre MAC Adresse geliefert und durch die bidirektionale Schnittstelle mit IP Adresse und Hostnamen an AixBOMS zurückgemeldet. Somit beinhaltet die AixBOMS CMDB auch für die Clients immer die aktuellen Netzadressinformationen, die von anderen Prozessen abgefragt werden können.

Integration zu MS-DNS DHCP Server

Die Verwaltung der Netzwerke und IP-Adressen erfolgt innerhalb der AixBOMS CMDB mit dem Standardmodul „Networking“ und kleineren Anpassungen. Hierdurch können die IP-Adressen konsistent geplant und vergeben werden. Die MAC-Adressen der Endgeräte werden meist schon beim Wareneingang erfasst (Barcodescan) und sind ebenfalls in AixBOMS dokumentiert. Die Änderungen der Zuordnung oder des Löschens von IP-Adressen als Ergebnis eines Auftragsworkflow oder einer direkten Dokumentation werden in kurzen Abständen an den MS-DHCP Server übertragen, so dass sowohl die DNS, als auch die DHCP Datenbestände automatisch aktualisiert werden und die Geräte die korrekten IP-Adressen erhalten (die per DHCP quasi statisch vergeben werden).

Raumbuch und Schlüsselverwaltung

In AixBOMS wurde ein Raumbuch implementiert, in dem die genutzten Räume, ihre Flächen, Verwendungen, max. Anzahl Arbeitsplätze und die ggf. den Räumen zugeordneten Personen verwaltet werden. Über diese Daten wird unter anderem die Verteilung der Räume auf Abteilungen zu Abrechnungszwecken ermittelt.

 

Darüber hinaus soll eine Verwaltung der zu den Räumen und Gebäuden ausgegebenen Schlüssel und Zugangsdaten erfolgen. Alle Schlüssel wurden mit Ihrer Schlüsselnummer erfasst und den Räumen zugeordnet. Um den Entleih- und Rückgabevorgang der Schlüssel für den Benutzer zu vereinfachen, wurde ein Assistent implementiert. Er ermöglicht gleichzeitig eine historisierte Betrachtung. Für die Schlüsselaus- und -rückgabe kann ein Beleg zur Unterschrift ausgedruckt werden.

Parkausweisverwaltung

Für das berechtigte Parken auf dem Firmengelände, werden über AixBOMS Parkausweise beantragt und vergeben. Als Parkausweise dienen Barcodeaufkleber, die von der Innenseite an die Windschutzscheibe geklebt werden können. Die Parkausweise können mittels Barcodescanner gelesen werden. Dabei ist feststellbar, wem der Parkausweis gehört und welches Fahrzeug sich dahinter verbirgt.

 

Zusätzlich werden die Ausweisinformationen, gemeinsam mit den Rufnummerninformationen für einen Export zur Konfiguration des Call Managers verwendet. Über die Konfiguration des Call Managers (Rufweiterleitung) ist es möglich, mit der Wahl der Parkausweisnummer über das Telefon direkt den Besitzer des Parkausweises zu erreichen. Dazu ist die Wahl der Ziffern „KFZ“ 539-xxxx ausreichend, wobei xxxx der Parkausweisnummer entspricht.

Datenabgleich zur Prozesskontrolle

Zur Unterstützung der bei einem Kunden etablierten Bestell- und IMAC Prozesse werden in AixBOMS Daten aus verschiedenen Quellen (Inventory, Softwareverteilung, Assetmanagement, NMS…) konsolidiert und abgeglichen. Weicht eine Konfiguration von den in den Prozessen vorgesehenen Solldaten ab, werden die Abweichungen automatisiert in Fehlerlisten dokumentiert und an die Prozesse gemeldet, damit Korrekturen erfolgen können. Die Meldung der Differenzen erfolgt per Mail an die jeweiligen Bearbeiter, die per Link auf die Details in einem Webportal zugreifen können.

Automatisierte Qualitätssicherung nach hinterlegtem Regelwerk

Eine CMDB ist immer nur so gut wie die in ihr hinterlegten Daten. Um eine hohe Datenqualität und damit Verlässlichkeit sicherzustellen, wurden automatische Prüfroutinen im Hintergrund realisiert. Die Konsistenz der Daten wird zyklisch überprüft und die Ergebnisse in einem Webportal dokumentiert. Bei Abweichungen bzw. Regelverletzungen wird der verantwortliche Bereich per Mail benachrichtigt, aus den im Webportal dokumentierten Datensätzen kann per Link direkt in die AixBOMS Masken zur Nachbearbeitung gewechselt werden.

Nutzen und Motivation einer VLAN Security

„Wilde“- also nicht dokumentierte Umzüge oder das undokumentierte Umstecken eines PCs von der einen Dose in die andere („Es funktioniert ja“) führen u.a. auch zu Sicherheitsproblemen, da ein User, der seinen Laptop an einen andere Dose anschließt, evtl. in einem VLAN landet, wo er nichts zu suchen hat. Auch ein fremder User, der seinen Rechner an eine Dose anschließt, hat Zugriff auf die Ressourcen innerhalb des VLANs. Es wird also ein Mechanismus benötigt, der geräteabhängig das richtige VLAN ermittelt und unbekannte Geräte einem sicheren VLAN zuordnet, in dem die Geräte keine anderen Ressourcen erreichen.

 

Ursache für dieses Problem ist, dass die VLANs den Ports auf dem Switch statisch zugeordnet waren. Es musste hier also eine Lösung gefunden werden, in der die Ports abhängig vom Gerät anderen VLANs zugeordnet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass man die eigenen Geräte kennt.

 

In der hochintegrierten Umgebung der Stadtwerke Düsseldorf wird der gesamte Lebenszyklus (Bestellung, Lieferung, Aufbau, …) von Endgeräten in der AixBOMS CMDB abgebildet. Im SAP erfolgt die Erfassung der Geräte bei Wareneingang. Diese werden über eine Schnittstelle automatisch an die CMDB geliefert. Eine Schnittstelle zum Inventorysystem Microsoft SCCM liefert die Hard- und Softwarekonfiguration der Clients für automatisierte Soll- / Ist-Vergleiche und die Netzwerkkonfiguration (IP-Adresse / MAC-Adresse / Interfaces). Dadurch stehen für alle Endgeräte die Konfiguration und die Netzwerkinformationen (MAC-Adresse, Nodename und VLAN-ID) in der CMDB zur Verfügung.

 

Diese Informationen kann man nun nutzen, um einem Switch mitzuteilen, welches VLAN einem Endgerät, das sich am Switch „anmeldet“, zugeordnet werden soll. Besitzt man einen Switch, der eine RADIUS-Authentifizierung (Remote Authentication Dial-In User Service) erlaubt, steht dem nichts mehr im Wege. Anhand seines Nodenames und der MAC-Adresse wird er automatisch in das richtige VLAN geschaltet. Nicht im RADIUS-Server bekannte Geräte erhalten keinen Zugriff auf das Netz.

 

Lesen Sie weitere Details in unserem Flyer zu Nutzen und Motivation einer VLAN Security.

AixBOMS steuert die IT und unterstützt IT Security

Durch die im AixBOMS befindliche IP Adressverwaltung und der direkten Onlineanbindung an das DHCP und das DNS System werden lediglich die in AixBOMS vergebenen IP- und MAC-Adressen der Systeme im IT Netzwerk bekannt gemacht. Durch die definierten Prozesse des Configuration Managements werden somit nur autorisierte Einträge auf den zentralen DNS und DHCP Servern vorgenommen, so dass ein Netzwerkzugriff lediglich über die in der CMDB bekannten Adressen autorisiert werden kann und somit zum Zugriffsschutz des Betriebs beiträgt.

 

Dynamische vergebene IP-Adressen der Clients werden über ihre MAC Adresse geliefert und durch die bidirektionale Schnittstelle mit IP Adresse und Hostnamen an AixBOMS zurückgemeldet. Somit beinhaltet die AixBOMS CMDB auch für die Clients immer die aktuellen Netzadressinformationen, die von anderen Prozessen abgefragt werden können.

Hard- und Software Inventory mittels Symantec Altiris

Auf Basis von releasestabilen Datenbankviews der Altiris Datenbank werden die Hard- und Softwaredaten von physischen und virtuellen Servern durch die AixBOMS Integration Engine ausgelesen und ins AixBOMS an die vorhandenen Server-CIs importiert.

Self Service Portal mit Anbindung an AixBOMS

Die Endanwender eines großen deutschen Versicherers erfassen ihre Anforderungen für den jeweiligen IT Arbeitsplatz mit Hilfe eines Self-Service Portals auf Basis von BMC SRM. Die dort hinterlegten Services sowie Leistungsempfängerdaten werden online aus der AixBOMS CMDB abgerufen und zur Verfügung gestellt, so dass der Endanwender zum Einen aus einem definierten Service Katalog seine Anforderungen auswählen und zum Anderen seine eigenen Daten einsehen und korrigieren kann.

 

Die Verarbeitung der Aufträge erfolgt dann in einer Custom-Build Remedy Applikation und führt bei Abschluss des Auftrags zu einer automatisierten Verbuchung der Auftragsdaten in Bezug auf CI und Assetdaten (Erzeugen, Ändern, Ausbuchen von CIs) in AixBOMS und einer Rückmeldung an das SRM Portal zum Endanwender.

AixBOMS IMAC Workflow als Schnittstelle zwischen Kunden und IT Support

Das eingesetzte Frontend zur Beauftragung von IT Leistungen wurde auf Basis von Lotus Notes vom Kunden entwickelt und über WebService-Technologien an das AixBOMS System angebunden. CI basierte Aufträge werden an AixBOMS übertragen und durchlaufen hier den hinterlegten IMAC (Install/Move/Add/Change) Prozess. Nach Abschluss des IMAC Prozesses werden neben der Rückmeldung an das Frontend und dem damit verbundenen Prozessübergang ebenfalls die betroffenen CIs automatisch mittels den im IMAC Prozess hinterlegten Planungsdaten in der AIXBOMS CMDB aktualisiert.

Nutzen des Identity Management für die CMDB

Das Novell IDM liefert regelmäßig aktuelle Benutzer und Personendaten einschließlich der Organisationseinheiten an die AixBOMS CMDB, die im Weiteren von den Prozessen Incident, Change und Request Fullfillment verwendet werden. Dies automatisiert die Pflege der Personendaten in AixBOMS zu 100%.

Integration zu bi-Cube IPM

Die in bi-Cube® IPM (ZUM) gepflegten Daten zu Standorten, Adressen, Personen und Logins werden täglich automatisiert aus bi-Cube exportiert und nach AixBOMS übertragen. Beim Mapping der Standort Quelldaten auf die Zieldaten in AixBOMS wird mit approximativer Suche gearbeitet, um eine möglichst große Deckungsgenauigkeit zu erhalten, die zu möglichst wenigen, eindeutigen Standorten und Adressen führt. Ähnliche Schreibweisen von Straßennamen werden hierbei erkannt und auf einen Standort in AixBOMS abgebildet. Manuell können weitere Mappings ergänzt werden, um die Datenqualität weiter zu erhöhen auch wenn die Schreibweisen bzw. Bezeichnungen des gleichen Standortes zu stark voneinander abweichen.

Integration zu SAP (Kostenstellen)

Die aktuellen in SAP gepflegten Kostenstelleninformationen werden täglich automatisiert aus SAP nach AixBOMS übertragen. In AixBOMS werden die Kostenstellen zur Verknüpfung mit CIs und weiteren Stammdaten (z.B. Organisationen und Personen) genutzt, woraus wiederum Informationen zur Abrechnung von Leistungen gewonnen werden.

Integration zur TK-Anlage von Alcatel

Bei Nutzung einer analogen oder digitalen TK Infrastruktur (nicht VoIP), werden die Rufnummern auf der TK-Anlage programmiert. Zur Schaltung der korrekten Rufnummer für den Endbenutzer ist die Information notwendig, auf welchem Port die Rufnummer in der Anlage konfiguriert ist, damit die korrekten Rangierungen geplant und geschaltet werden können.

 

Damit diese Informationen für das Cablemanagement in AixBOMS immer auf dem aktuellen Stand sind, werden die Anlagendaten (welches Modul ist vorhanden und wo ist es eingebaut) und die Portzuordnungen der Rufnummern täglich von allen Anlagenknoten nach AixBOMS übertragen. Die Daten werden aus den Managementsystem (Omnivista) der Anlage exportiert und mit AixBOMS synchronisiert. Hier ist sowohl ein Differenzabgleich als auch ein Komplettabgleich (z.B. für neue Anlagen) möglich.

Direkte Anbindung an das Bestellwesen in SAP

Über eine Schnittstelle zu SAP werden dort getätigte Bestellungen für IT Komponenten in die AixBOMS CMDB übertragen. Wird ein Wareneingang zu einer Bestellung gebucht, wird das entsprechende Gerät direkt in der CMDB erzeugt, die Gerätedaten wie Inventar- und Seriennummer werden übernommen. Zusätzlich werden auch Wartungsverträge und Abschreibungsfristen automatisch übernommen. Die Verantwortlichen erhalten so in der AixBOMS CMDB einen detaillierten Überblick über Bestellwesen, Lagerbestand, Wartungskonditionen und -laufzeiten. Über einfache Abfragen können so Listen erstellt werden, wann z.B. welches Gerät aus der Wartung läuft, welche Geräte abgeschrieben sind oder wie der Bestellstatus für angeforderte Geräte ist.

Mobile Datenerfassung zur Pflege der CMDB

Durch die ComConsult Barcodelösungen und der engen Verzahnung zwischen Barcodelösung und AixBOMS werden die Prozesse Wareneingang und Umzug unterstützt. Im Wareneingang wird auf Bestellungen und die Lieferantenkataloge bei der Erfassung der Daten auf den mobilen Endgeräten zugegriffen, so dass bereits bei der Erfassung der Daten eine hohe Qualität und ein geringes Risiko von Fehleingaben besteht. Alternativ bzw. zusätzlich steht die Erfassung zur Verfügung, mit der eine Ersterfassung der Geräte auch ohne Bestellungen im Wareneingang erfolgen kann und auch Altbestand einfach zu erfassen ist.

 

 

Bei einem Umzug kann der Techniker die umgezogenen Geräte und den neuen Standort (auch Lager) einfach offline einscannen und bei nächster Gelegenheit automatisiert mit AixBOMS abgleichen.

 

Bei einer Inventur können die Geräte an den Standorten erfasst und mit dem Datenbestand in AixBOMS verglichen und synchronisiert werden.

 

Die erzeugten Daten können darüber hinaus auf dem Barcodegerät eingesehen und bearbeitet werden, bevor diese in die AixBOMS StagingArea übertragen werden. Im Anschluss erfolgt die Verarbeitung der gescannten Daten durch den Applikationsserver in die LiveArea von AixBOMS.

 

Durch dieses Verfahren wird der Lifecycle der Geräte optimal unterstützt und die Daten sind aktuell und qualitätsgesichert.

 

Erfahren Sie weitere Details im Flyer zu unseren Mobile Apps Lösungen.

Verwaltung von Gerätelieferungen mit Lieferschein und Transportschein

Die Geräte aller Standorte werden zentral bestellt, installiert und verwaltet. Von der zentralen Stelle werden die Geräte an die unterschiedlichen Standorte geliefert. Zusätzlich wird die Aussonderung von Geräten und der Versand an SLA Partner durchgeführt.

 

Zur Unterstützung dieser Prozesse wurde eine Lieferscheinverwaltung implementiert, die auf Basis eines Workflows und mit Unterstützung von mobilen Barcodeapplikationen das Verfahren stark vereinfacht und nachvollziehbar macht.

Der Lieferscheinprozess ist ein 2-stufiger Prozess. Er besteht aus „Zusammenstellen und Senden der Lieferung“ und „Empfangen und Bestätigen“ der Lieferung.

 

Für die Unterstützung des Geräteversands werden die zugehörigen Transportdokumente (Lieferschein mit Barcode) über ein Lieferscheinprogramm erstellt und ausgedruckt. Gleichzeitig werden datenseitig der Status und der Standort kontrolliert. Ein Lieferschein mit den zugehörigen Geräten kann manuell, per CSV-Datei eingelesen oder durch eine spezielle mobile Applikation durch scannen der Barcodes auf den Geräten erstellt werden.

 

Passend zu den Lieferscheinen können noch Kartonzettel gedruckt werden (mehrere Geräte in einem Karton), die keine Auflistung der Geräte enthält. Für den Spediteur werden ebenfalls spezielle Transportbegleitscheine erstellt, die aus mehreren Lieferungen (Lieferscheinen) bestehen kann. Auch diese Zusammenstellung wird durch eine mobile Applikation mit Barcodescannerfunktionen unterstützt.

 

Damit ist für den Spediteur und den Empfänger einfach sichtbar, wie viele Kartons und Geräte an wen ausgeliefert bzw. in Empfang genommen werden müssen. Auf Empfängerseite kann nun jeder Lieferschein einzeln bestätigt werden bis die Lieferung komplett ist. Damit ist der Prozess abgeschlossen.

Evaluierungsprozess für Hard- und Software

Um einen störungsfreien Betrieb sicherzustellen, werden nur geprüfte Hard- und Softwarekomponenten aus einem zentral verwalteten Konzernwarenkorb eingesetzt. Die Aufnahme in diesen Warenkorb setzt das Durchlaufen eines definierten, einheitlichen Prüfszenarios voraus. Sowohl der Warenkorb, als auch der Workflow für die Evaluierung inklusive aller Antrags- Test- und Genehmigungsschritte wurde in AixBOMS abgebildet.

AixBOMS IMAC Workflow als Schnittstelle zwischen Kunden und IT Support

Das eingesetzte Frontend zur Beauftragung von IT Leistungen wurde auf Basis von Lotus Notes vom Kunden entwickelt und über WebService-Technologien an das AixBOMS System angebunden. CI basierte Aufträge werden an AixBOMS übertragen und durchlaufen hier den hinterlegten IMAC (Install/Move/Add/Change) Prozess. Nach Abschluss des IMAC Prozesses werden neben der Rückmeldung an das Frontend und dem damit verbundenen Prozessübergang ebenfalls die betroffenen CIs automatisch mittels den im IMAC Prozess hinterlegten Planungsdaten in der AIXBOMS CMDB aktualisiert.



Integration

In ihrer langjährigen Erfahrung mit AixBOMS hat die agineo GmbH (ehemals Comconsult Kommunikationstecjnik GmbH) die verschiedensten Schnittstellen erfolgreich umgesetzt. Informieren Sie sich hier über Beispiele aus Kundenprojekten, in denen Schnittstellen zu verschiedenen Systemen mit AixBOMS implementiert worden.


Integration zur TK-Anlage von Alcatel

Bei Nutzung einer analogen oder digitalen TK Infrastruktur (nicht VoIP), werden die Rufnummern auf der TK-Anlage programmiert. Zur Schaltung der korrekten Rufnummer für den Endbenutzer ist die Information notwendig, auf welchem Port die Rufnummer in der Anlage konfiguriert ist, damit die korrekten Rangierungen geplant und geschaltet werden können.

 

Damit diese Informationen für das Cablemanagement in AixBOMS immer auf dem aktuellen Stand sind, werden die Anlagendaten (welches Modul ist vorhanden und wo ist es eingebaut) und die Portzuordnungen der Rufnummern täglich von allen Anlagenknoten nach AixBOMS übertragen. Die Daten werden aus den Managementsystem (Omnivista) der Anlage exportiert und mit AixBOMS synchronisiert. Hier ist sowohl ein Differenzabgleich als auch ein Komplettabgleich (z.B. für neue Anlagen) möglich.

Hard- und Software Inventory mittels Symantec Altiris

Auf Basis von releasestabilen Datenbankviews der Altiris Datenbank werden die Hard- und Softwaredaten von physischen und virtuellen Servern durch die AixBOMS Integration Engine ausgelesen und ins AixBOMS an die vorhandenen Server-CIs importiert.

Integration zu bi-Cube IPM

Die in bi-Cube® IPM (ZUM) gepflegten Daten zu Standorten, Adressen, Personen und Logins werden täglich automatisiert aus bi-Cube exportiert und nach AixBOMS übertragen. Beim Mapping der Standort Quelldaten auf die Zieldaten in AixBOMS wird mit approximativer Suche gearbeitet, um eine möglichst große Deckungsgenauigkeit zu erhalten, die zu möglichst wenigen, eindeutigen Standorten und Adressen führt. Ähnliche Schreibweisen von Straßennamen werden hierbei erkannt und auf einen Standort in AixBOMS abgebildet. Manuell können weitere Mappings ergänzt werden, um die Datenqualität weiter zu erhöhen auch wenn die Schreibweisen bzw. Bezeichnungen des gleichen Standortes zu stark voneinander abweichen.

BMC ADDM integriert Servicelandschaft in die AixBOMS CMDB

Mittels BMC ADDM werden die IT Komponenten des Rechenzentrums gescannt. Die eingesammelten Daten enthalten nicht nur Hard- und Softwaredaten der gescannten Geräte, sondern ebenfalls Applikationsdaten und -beziehungen, die für eine Serviceerkundung notwendig sind. All diese Daten werden aus dem Datensammler ADDM in die zentrale CMDB übernommen und dort den Prozessen Lizenzmanagement und Availability Management zur Verfügung gestellt. Auswirkungsbetrachtungen der erkannten IT Services auf Basis der erkannten Informationen sind dann in der zentralen AixBOMS CMDB durch Impact- und Top-Down Analysen möglich.


AixBOMS als Steuerungswerkzeug für ADDM

Das beim Kunden im Einsatz befindliche BMC ADDM scannt die IT-RZ Infrastruktur. Auf Grund der vielen verschiedenen IP Netze und dem Umstand, dass diese in der IP Management Anwendung des AixBOMS gepflegt und dokumentiert werden, ist eine Steuerung der einzelnen Scanläufe für zyklische Intervalle möglich. Dabei werden die RZ Netze aus AixBOMS ermittelt und in Scanpakete eingeteilt. Die einzelnen Pakete werden stündlich den ADDM Instanzen zum Scan vorgelegt. Eine Verschiebung der Netzwerke in den einzelnen Scanpaketen ist über die AixBOMS Oberfläche realisiert, so dass neben der genaueren Steuerung, wann ein Netz von ADDM gescannt werden soll, auch das Aussparen eines Netzes möglich ist.

 

Neben der Funktion der Steuerung von Scans erfolgt auch die Pflege der ADDM Exclude Ranges automatisiert auf Basis der in AixBOMS gepflegten Daten.

Datenintegration zu BMC Atrium

Diverse Schnittstellen unterschiedlicher Komplexität wurden bereits zum (bidirektionalen) Abgleich von Daten zwischen AixBOMS und BMC Atrium implementiert.

 

Bei den einfachen Schnittstellen werden nur wenige Attribute ausgetauscht. Der Import erfolgt teilweise mit der Integration Engine Light, der einfachen Variante der AixBOMS Integration Engine (ETL Werkzeug).

 

Bei komplexeren Schnittstellen werden große Datenbestände der Gerätedaten und Servicebäume an Atrium übergeben bzw. synchronisiert. Die AixBOMS Integration Engine stellt hierfür die Connectoren zur Anbindung an AixBOMS und Atrium bereit.

Parkausweisverwaltung

Für das berechtigte Parken auf dem Firmengelände, werden über AixBOMS Parkausweise beantragt und vergeben.

 

Als Parkausweise dienen Barcodeaufkleber, die von der Innenseite an die Windschutzscheibe geklebt werden können. Die Parkausweise können mittels Barcodescanner gelesen werden. Dabei ist feststellbar, wem der Parkausweis gehört und welches Fahrzeug sich dahinter verbirgt.

 

Zusätzlich werden die Ausweisinformationen, gemeinsam mit den Rufnummerninformationen für einen Export zur Konfiguration des Call Managers verwendet. Über die Konfiguration des Call Managers (Rufweiterleitung) ist es möglich, mit der Wahl der Parkausweisnummer über das Telefon direkt den Besitzer des Parkausweises zu erreichen. Dazu ist die Wahl der Ziffern „KFZ“ 539-xxxx ausreichend, wobei xxxx der Parkausweisnummer entspricht.

Anbindung an das Lizenzmanagement

Zur Unterstützung des Lizenzmanagements in cuLicense werden die sowohl auf Client- als auch auf Serversystemen durch verschiedene Inventory Systeme (SCCM, ADDM) anhand von Fingerprintinformationen erhobenen Daten über Softwareinstallationen in Softwareprodukte des konzerneigenen Warenkorbes übersetzt. Zusammen mit detaillierten Informationen über die Konfigurationen z.B. des zughörigen Servers (Anzahl CPUs, LPAR Leistungsdaten, usw.) werden diese Daten in regelmäßigen Abständen an das Lizenzmanagement gesendet. Dort wird die korrekte Lizensierung der Softwarekomponenten auf Grundlage dieser Daten geprüft.

AixBOMS als Datenlieferant für das Lizenzmanagement

Da in den meisten Unternehmen verschiedene Inventorysysteme zum Einsatz kommen und darüber hinaus auch eine manuelle Dokumentation erfolgt, ist die AixBOMS CMDB als zentrale Instanz, in der alle Daten zusammen kommen und normalisiert werden, notwendig. Diese Erkenntnis führte bei unseren Kunden dazu, ihre Lizenzmanagement Werkzeuge, wie z.B. „cuLicense“ oder auch „Spider Licence“ ausschließlich mit den lizenzrelevanten Daten aus der AixBOMS CMDB zu befüllen und abzugleichen.

AixBOMS steuert die IT und unterstützt IT Security

Durch die im AixBOMS befindliche IP Adressverwaltung und der direkten Onlineanbindung an das DHCP und das DNS System werden lediglich die in AixBOMS vergebenen IP- und MAC-Adressen der Systeme im IT Netzwerk bekannt gemacht. Durch die definierten Prozesse des Configuration Managements werden somit nur autorisierte Einträge auf den zentralen DNS und DHCP Servern vorgenommen, so dass ein Netzwerkzugriff lediglich über die in der CMDB bekannten Adressen autorisiert werden kann und somit zum Zugriffsschutz des Betriebs beiträgt.

 

Dynamische vergebene IP-Adressen der Clients werden über ihre MAC Adresse geliefert und durch die bidirektionale Schnittstelle mit IP Adresse und Hostnamen an AixBOMS zurückgemeldet. Somit beinhaltet die AixBOMS CMDB auch für die Clients immer die aktuellen Netzadressinformationen, die von anderen Prozessen abgefragt werden können.

Integration zu MS-DNS DHCP Server

Die Verwaltung der Netzwerke und IP-Adressen erfolgt innerhalb der AixBOMS CMDB mit dem Standardmodul „Networking“ und kleineren Anpassungen. Hierdurch können die IP-Adressen konsistent geplant und vergeben werden. Die MAC-Adressen der Endgeräte werden meist schon beim Wareneingang erfasst (Barcodescan) und sind ebenfalls in AixBOMS dokumentiert. Die Änderungen der Zuordnung oder des Löschens von IP-Adressen als Ergebnis eines Auftragsworkflow oder einer direkten Dokumentation werden in kurzen Abständen an den MS-DHCP Server übertragen, so dass sowohl die DNS, als auch die DHCP Datenbestände automatisch aktualisiert werden und die Geräte die korrekten IP-Adressen erhalten (die per DHCP quasi statisch vergeben werden).

Handy- und SIM-Kartenverwaltung

Die Handyverwaltung umfasst die Verwaltung von Mobiltelefone, SIM-Karten und Rufnummern.

Mit speziellen Masken und Funktionen werden die relevante Vorgänge für SIM-Karten und Handys unterstützt:

 

  • Bereitstellung eines neuen Gerätes
  • Austausch / Rückgabe SIM-Karte oder Handy
  • Rufnummernkündigung
  • Leihkarten (Übergangsweise z.B. bei Diebstahl)
  • Störungsbehebung / Hotline

 

Unter Berücksichtigung spezieller Kartentypen (z.B. Voice, Data, UMTS, Prepaid, Multi-SIM, …) werden die Maske und die möglichen Aktionen dynamisch angepasst, so dass der Benutzer optimal unterstützt wird und Falscheingaben vermieden werden.

 

Für die interne Leistungsverrechnung, die ebenfalls über AixBOMS erfolgt, werden verschiedene Leistungsarten unterschieden wie z.B. Prepaid und verschiedene Gebührenarten. Nach Einlesen der Gebührendaten aus der EDIFACT Rechnung der verschiedenen Provider, werden die Gesprächs- und Bereitstellungsgebühren auf die entsprechenden Kostenstellen der Karten verteilt und die zugehörigen Belege in AixBOMS erzeugt, ausgedruckt und unterschrieben.
Die Abrechnung erfolgt an die einzelnen Abteilungen, indem entsprechende Rechnungen exportiert und an SAP zur Verrechnung übergeben werden.

Verursachergerechte Leistungsabrechnung ihrer Festnetz- und Mobile-Rechnungen

Die Vielzahl von Einzelpositionen in ihren Telefonrechnungen macht es den Großkunden der Telefongesellschaften fast unmöglich, die monatlichen Beträge ihren jeweiligen Kostenstellen zuzuordnen. Eine Überprüfung ist angesichts der Unmengen an Daten und Papier manuell kaum noch zu bewerkstelligen.

 

Die Telefonrechnungen werden von der Telekom und T-Mobile für ihre Geschäftskunden in das standardisierte EDIFACT-Format umgewandelt und in einer X.400-Mailbox gespeichert. Dort werden sie vom Kunden mit seinem X.400-Gateway abgerufen. Beim Laden der aufbereiteten und gefilterten Rechnungsdaten erfolgt ihre Verknüpfung mit den Stamm-, Bestands- und Vertragsdaten, die bereits in der AixBOMS-Datenbank gespeichert sind. Danach steht fest, auf welche Kostenstelle die jeweiligen Gebühren und Gutschriften zur internen Leistungsverrechung gebucht werden müssen.

 

Eine Aufstellung dieser Beträge erhält der Verantwortliche jeder Kostenstelle per E-Mail, um deren Plausibilität zu überprüfen. Insbesondere werden hierbei neue Geräte erkannt, die nach der Gegenzeichnung durch den Verantwortlichen über das Change-Management automatisch in der AixBOMS-Datenbank angelegt werden können. Nach der Überprüfung der Gebührenaufstellungen kann die weitere Leistungsverrechnung erfolgen. Die anfallenden Daten werden revisionssicher in der AixBOMS-Datenbank vorgehalten.

 


Grafische Rechnungsanalyse in AixBOMS

 

Geeignete Reports liefern eine Analyse von Zielnummern, genutzter Services (Internet, Auskunft, 0190-Nummern, Sonderdienste, …) und die Lokalisierung von Vieltelefonierern. Für die Auswahl von kostengünstigen Tarifen können genaue Informationen über Datenvolumen, Nutzungsdauer, Zielregionen und Hauptanrufzeiten (ggf. in Abstimmung mit dem Betriebsrat) zur Verfügung gestellt werden. Weitere Kosten können durch das Aufdecken nicht genutzter Anschlüsse eingespart werden.

 

Die Rechnungsprüfung wird durch grafische Analysen unterstützt. Bei jedem Gerät kann die Kostenentwicklung über die letzten Monate direkt eingesehen werden. ‚Ausreißer‘ werden so schnell entdeckt.

Fehlerhafte Rechnungen können durch Soll/Ist Vergleiche zwischen bestelltem und tatsächlich berechneten Tarifen ermittelt werden.

 

Lesen Sie weitere Details in unserem Flyer zu „Verursachergerechte Leistungsabrechnung„.

Endgerätedaten für den Service Desk

Die Datenqualität der im Incident Management vorhandenen Daten über Endgeräte, deren Standorte und Benutzer war unzureichend. Dies führte immer wieder zu erheblichen Rechercheaufwänden seitens des Helpdesk. Eine Anbindung des Incident Managements an die in AixBOMS vorhandenen Endgerätedaten, die automatsich aus Inventory, Active Directory, Assetmanagement und weiteren Tools konsolidiert werden, brachte die für die Serviceerbringung dringend notwendige Datenqualität.

Der Datenabgleich erfolgt über automatisierte Exporte, die vom HP Service Center importiert werden.

Anbindung an das Change Management

In AixBOMS werden Abhängigkeiten von Applikationen, Servern und Clustern gepflegt.

Diese Daten zusammen mit grundlegenden relevanten Informationen (Serverbetriebssystem, Zuständigkeiten…) werden zyklisch in das Change Managementtool übertragen.

 

Im Changetool können dann Geräte und Applikationen Changes zugeordnet werden.

Auf Basis der Abhängigkeiten kann eine Risikoanalyse und detaillierte Changeplanung (Redundanzen, Wartungsfenster) erfolgen.

Integration der AixBOMS CMDB in Lotus Notes

Zur Abfrage und Änderung von Daten aus der CMDB wurde eine SQL Schnittstelle implementiert. Notwendige Daten werden per SQL direkt aus der CMDB geholt und für die Bestellprozesse und Aufträge verwendet. Nach Durchführung des Auftrages werden die geänderten Informationen (Status, Standort, Einbau, Ausbau, …) in die CMDB zurückgeschrieben und neue Geräte erzeugt (z.B. aus einem Bestellprozess). Angepasste Views in AixBOMS und entsprechende Funktionen liefern die notwendigen Methoden zur Aktualisierung des Datenbestandes.

AixBOMS als Datenquelle für einen sicheren IT Betrieb

AixBOMS stellt mit den hinterlegten Daten die Grundlage für das Sicherungs- und Backupverfahren TSM von IBM zur Verfügung. Somit werden alle Server, die in der zentralen AixBOMS CMDB geführt werden, automatisiert gesichert.

Infoblox DDI ist ein DDI System (DNS/DHCP/IPAM – IP Adress Management) der Firma Infoblox zum Management von IPv4 und IPv6 Adressen.

IP Management mit AixBOMS und Infoblox DDI

 

In AixBOMS werden alle relevanten IT-Systeme in ihren Einzelteilen und Vernetzungen geplant und dokumentiert.

 

AixBOMS beinhaltet Standorte, Organisationsinformationen sowie alle User und setzt die Technik mit diesen Verwaltungsinformationen in Beziehung. Für IP-Adressen bedeutet das, dass sie verknüpft werden mit Hostnamen, Abteilung, System und Port. Mit Hilfe dieser technischen Informationen werden Umzug, Neuaufteilung von Netzen und Adressen sowie Hostnamen geplant. Hostnamen, IP-Adressen, IP-Netze sowie DNS-Einträge werden für alle betriebenen Windows- und Unix-Plattformen einheitlich geplant, verwaltet und dokumentiert.

 

AixBOMS unterstützt diese Prozesse dergestalt, dass Planer Adressen gemäß festgelegter technischer und organisatorischer Regeln automatisch vorgeschlagen bekommen zur Verwendung in ihren Projekten. Technische Regeln im AixBOMS stellen darüber hinaus die Konformität der Adressen mit IPv4 sicher.

 

Eine Schnittstelle propagiert diese Informationen zu einem DDI-System, welches die Distribution übernimmt. Ebenso wird die nächste freie IP Adresse bei Vergabe in AixBOMS über die Schnittstelle vom Infoblox DDI abgefragt und vergeben.

Lesen Sie dazu auch den Projektbericht.

Microsoft SCCM als Lieferant von technischem Inventory

Das SCCM wird zum Betanken von Clients und Servern eingesetzt. Im Anschluss finden im täglichen Betrieb Inventory-Scans statt, die die technischen Ausprägungen der Clients und Server in der SCCM Datenbank dokumentieren.

 

Hier setzt die AixBOMS IntegrationEngine auf releasestabile Views in der SCCM-Datenbank auf, um die prozessrelevanten Informationen auszulesen und an den dokumentierten CIs (Clients und Server) in der AixBOMS CMDB zu hinterlegen. Darüber hinaus finden in diesem Rahmen Plausibilitätsprüfungen der manuell erfassten bzw. prozessgesteuerten Daten im Rahmen eines SOLL / IST Vergleiches statt.

AixBOMS konfiguriert Nagios und liefert Daten für Alarme

Immer mehr Unternehmen setzen für die Überwachung ihrer Infrastruktur ein Monitoringsystem auf Basis von Nagios ein. Sind eine CMDB und entsprechende Prozesse zur Pflege der Daten vorhanden, liegt es nahe auch die Überwachung neuer Server in der CMDB zu konfigurieren.

 

Auf Basis des AixBOMS-Nagios Moduls wurde die Konfiguration des Nagios Monitorings implementiert und in Betrieb genommen. Die Einbindung in die Überwachung erfolgt nun per Drag & Drop innerhalb von AixBOMS.

Als projektspezifische Erweiterung stellt AixBOMS passende Views zur Verfügung, um die Alarme, die von Nagios generiert werden, mit Informationen aus AixBOMS anzureichern (z.B. die betroffene(n) Anwendung(en)) um daraus aussagekräftigere Tickets zu erzeugen.

Nutzen des Identity Management für die CMDB

Das Novell IDM liefert regelmäßig aktuelle Benutzer und Personendaten einschließlich der Organisationseinheiten an die AixBOMS CMDB, die im Weiteren von den Prozessen Incident, Change und Request Fullfillment verwendet werden. Dies automatisiert die Pflege der Personendaten in AixBOMS zu 100%.

Software-Inventarisierung mittels AixBOMS Integration Engine

Zur Unterstützung des Lizenzmanagements werden die Daten der installierten Software auf den Clients benötigt. AixBOMS kennt bereits die Endgeräte mit den Informationen, die für das Lizenzmanagement relevant sind (z.B. Zuordnungen zu Personen und Kostenstellen). Um eine aktuelle Liste der installierten Software auf den Clients zu erhalten, wird der Softwarebestand, der von Novell ZCM (ehemals TS.Census) automatisiert gescannt wird, unter Verwendung der AixBOMS Integration Engine übernommen. Dabei werden je Lauf bis zu 50.000 Software CIs in der CMDB aktualisiert und abgeglichen.

Automatisierte Standort- und Verkabelungserfassung von Endgeräten

Basierend auf der Verkabelungsdokumentation in AixBOMS (Verteilerschrank / Switch / Modul / Rangierfeld / Kabel / Dose) und den Informationen aus den aktiven Geräten werden die Standort- und Anschlussinformation der Endgeräte automatisiert erfasst bzw. geprüft.

 

Aus Managementsystemen oder auch direkt per SNMP kann u.A. die Portbelegung eines Switches ermittelt werden (MAC-Adresse des am Port angeschlossenen Gerätes). Herstellerspezifische Abfragen oder Managementprodukte (z.B. Omnivista von Alcatel oder Cisco-Works) liefern außerdem Informationen über Slot und Switchmodul. Diese Informationen werden aus Omnivista automatisch extrahiert und über eine neu entwickelte Kopplung mit den in der CMDB vorhandenen Verkabelungsinformationen verknüpft.

 

 

Standortsuche über MAC Adresse und Verkabelung

 

Ausgehend vom Port liefert eine Verbindungsanalyse den in AixBOMS verbundenen Dosenport. Das zugehörige Endgerät wird über die an der Netzkarte dokumentierte MAC-Adresse in der CMDB gefunden. Falls das Endgerät in AixBOMS an einer anderen Dose angeschlossen war, wird die Verbindung in AixBOMS gelöst und mit dem korrekten Port neu erstellt und das Endgerät automatisch umgezogen (regelbasiert). Eine manuelle Dokumentation des Anschlusses kann nun entfallen.

 

Für das Changemanagement wird dabei eine Liste von Geräten erstellt, bei denen sich Dosen- und Rechnerstandort unterscheiden. Diese wird für die Qualitätssicherung genutzt.

 

Lesen Sie weitere Details in unserem Flyer zur Automatisierten Verkabelungserfassung von Endgeräten.

Integration zur TK-Anlage von Alcatel

Bei Nutzung einer analogen oder digitalen TK Infrastruktur (nicht VoIP), werden die Rufnummern auf der TK-Anlage programmiert. Zur Schaltung der korrekten Rufnummer für den Endbenutzer ist die Information notwendig, auf welchem Port die Rufnummer in der Anlage konfiguriert ist, damit die korrekten Rangierungen geplant und geschaltet werden können.

 

Damit diese Informationen für das Cablemanagement in AixBOMS immer auf dem aktuellen Stand sind, werden die Anlagendaten (welches Modul ist vorhanden und wo ist es eingebaut) und die Portzuordnungen der Rufnummern täglich von allen Anlagenknoten nach AixBOMS übertragen. Die Daten werden aus den Managementsystem (Omnivista) der Anlage exportiert und mit AixBOMS synchronisiert. Hier ist sowohl ein Differenzabgleich als auch ein Komplettabgleich (z.B. für neue Anlagen) möglich.

Nutzen und Motivation einer VLAN Security

„Wilde“- also nicht dokumentierte Umzüge oder das undokumentierte Umstecken eines PCs von der einen Dose in die andere („Es funktioniert ja“) führen u.a. auch zu Sicherheitsproblemen, da ein User, der seinen Laptop an einen andere Dose anschließt, evtl. in einem VLAN landet, wo er nichts zu suchen hat. Auch ein fremder User, der seinen Rechner an eine Dose anschließt, hat Zugriff auf die Ressourcen innerhalb des VLANs. Es wird also ein Mechanismus benötigt, der geräteabhängig das richtige VLAN ermittelt und unbekannte Geräte einem sicheren VLAN zuordnet, in dem die Geräte keine anderen Ressourcen erreichen. Ursache für dieses Problem ist, dass die VLANs den Ports auf dem Switch statisch zugeordnet waren. Es musste hier also eine Lösung gefunden werden, in der die Ports abhängig vom Gerät anderen VLANs zugeordnet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass man die eigenen Geräte kennt.

 

In der hochintegrierten Umgebung der Stadtwerke Düsseldorf wird der gesamte Lebenszyklus (Bestellung, Lieferung, Aufbau, …) von Endgeräten in der AixBOMS CMDB abgebildet. Im SAP erfolgt die Erfassung der Geräte bei Wareneingang. Diese werden über eine Schnittstelle automatisch an die CMDB geliefert. Eine Schnittstelle zum Inventorysystem Microsoft SCCM liefert die Hard- und Softwarekonfiguration der Clients für automatisierte Soll- / Ist-Vergleiche und die Netzwerkkonfiguration (IP-Adresse / MAC-Adresse / Interfaces). Dadurch stehen für alle Endgeräte die Konfiguration und die Netzwerkinformationen (MAC-Adresse, Nodename und VLAN-ID) in der CMDB zur Verfügung.

 

Diese Informationen kann man nun nutzen, um einem Switch mitzuteilen, welches VLAN einem Endgerät, das sich am Switch „anmeldet“, zugeordnet werden soll. Besitzt man einen Switch, der eine RADIUS-Authentifizierung (Remote Authentication Dial-In User Service) erlaubt, steht dem nichts mehr im Wege. Anhand seines Nodenames und der MAC-Adresse wird er automatisch in das richtige VLAN geschaltet. Nicht im RADIUS-Server bekannte Geräte erhalten keinen Zugriff auf das Netz.

 

Lesen Sie weitere Details in unserem Flyer zu Nutzen und Motivation einer VLAN Security.

Direkte Anbindung an das Bestellwesen in SAP

Über eine Schnittstelle zu SAP werden dort getätigte Bestellungen für IT Komponenten in die AixBOMS CMDB übertragen. Wird ein Wareneingang zu einer Bestellung gebucht, wird das entsprechende Gerät direkt in der CMDB erzeugt, die Gerätedaten wie Inventar- und Seriennummer werden übernommen. Zusätzlich werden auch Wartungsverträge und Abschreibungsfristen automatisch übernommen. Die Verantwortlichen erhalten so in der AixBOMS CMDB einen detaillierten Überblick über Bestellwesen, Lagerbestand, Wartungskonditionen und -laufzeiten. Über einfache Abfragen können so Listen erstellt werden, wann z.B. welches Gerät aus der Wartung läuft, welche Geräte abgeschrieben sind oder wie der Bestellstatus für angeforderte Geräte ist.

Integration zu SAP MM und SAP AA

Die durch den zentralen IT Einkauf getätigten Bestellungen werden im Rahmen des Wareneingangsprozesses mittels Barcode Anwendungen im SAP erfasst, an AixBOMS übertragen und dort automatisiert eingebucht. Zur Steuerung von Beschaffungen bezieht das SAP MM die aktuellen Lagerbestände aus AixBOMS. Die aus SAP MM in SAP AA transferierten Anlagen werden im Lebenszyklus „verschrottet“ bzw. „entsorgt“ aus AixBOMS an SAP AA zur Verfügung gestellt und dort automatisch ausgebucht.

Automatisierte Standort- und Verkabelungserfassung von Endgeräten

Basierend auf der Verkabelungsdokumentation in AixBOMS (Verteilerschrank / Switch / Modul / Rangierfeld / Kabel / Dose) und den Informationen aus den aktiven Geräten werden die Standort- und Anschlussinformation der Endgeräte automatisiert erfasst bzw. geprüft.

 

Aus Managementsystemen oder auch direkt per SNMP kann u.A. die Portbelegung eines Switches ermittelt werden (MAC-Adresse des am Port angeschlossenen Gerätes). Herstellerspezifische Abfragen oder Managementprodukte (z.B. Omnivista von Alcatel oder Cisco-Works) liefern außerdem Informationen über Slot und Switchmodul. Diese Informationen werden aus Omnivista automatisch extrahiert und über eine neu entwickelte Kopplung mit den in der CMDB vorhandenen Verkabelungsinformationen verknüpft.

 

Standortsuche über MAC Adresse und Verkabelung

 

Ausgehend vom Port liefert eine Verbindungsanalyse den in AixBOMS verbundenen Dosenport. Das zugehörige Endgerät wird über die an der Netzkarte dokumentierte MAC-Adresse in der CMDB gefunden. Falls das Endgerät in AixBOMS an einer anderen Dose angeschlossen war, wird die Verbindung in AixBOMS gelöst und mit dem korrekten Port neu erstellt und das Endgerät automatisch umgezogen (regelbasiert). Eine manuelle Dokumentation des Anschlusses kann nun entfallen.

 

Für das Changemanagement wird dabei eine Liste von Geräten erstellt, bei denen sich Dosen- und Rechnerstandort unterscheiden. Diese wird für die Qualitätssicherung genutzt.

 

Lesen Sie weitere Details in unserem Flyer zur Automatisierten Verkabelungserfassung von Endgeräten.

Integration zu SAP (Kostenstellen)

Die aktuellen in SAP gepflegten Kostenstelleninformationen werden täglich automatisiert aus SAP nach AixBOMS übertragen. In AixBOMS werden die Kostenstellen zur Verknüpfung mit CIs und weiteren Stammdaten (z.B. Organisationen und Personen) genutzt, woraus wiederum Informationen zur Abrechnung von Leistungen gewonnen werden.



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