Die Methode
Die Methodik, die oben beschriebenen Modelle gemeinsam mit unseren Kunden zu erarbeiten, folgt der sogenannten Use-Case-Analyse. Ursprünglich als Interviewmethode gedacht, ist sie heute so modifiziert, dass sie in Workshops angewendet, binnen ein bis zwei Tagen die gewünschten Ergebnisse erbringt. Hieraus wird ein Analysemodell (häufig noch als Grobspezifikation) erarbeitet, das wir mit unseren Kunden diskutieren und korrigieren, um es dann als Grundlage für die Designspezifikation zu verwenden.
Eine besondere Herausforderung
Ziel ist es, die Anforderungen der verschiedenen Anforderungsgeber nach verschiedenen Anforderungsbereichen zu systematisieren, damit ein konsequentes Nachfragen unter dem Blickwinkel der Bereiche Production, Service und Business ermöglicht wird. Unsere Kunden profitieren hierbei von den Erfahrungen aus vielen Projekten. Zudem können Zielsetzungen abgefragt werden, um Optimierungsvorschläge erarbeiten zu können. Ziele können u.a. sein:
- Minimierung der Anzahl Schnittstellen
- Minimierung der Anzahl Medienbrüche
- etc.
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Berücksichtigung verschiedener Anforderungsgeber |
Berücksichtigung verschiedener Anforderungsgeber
Zur Verdeutlichung dieses Sachverhaltes ist im folgenden ein Beispiel aus dem Prozessdesign dargestellt. Grundsätzlich werden Designspezifikationen so früh wie möglich im Sinne eines Rapid-Prototyping am System gezeigt, um möglichst optimal eine Diskussion und Beurteilung der Ergebnisse zu ermöglichen.
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Netzdiagramme für die Diskussion und Beurteilung der Ergebnisse |
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Reifegradanalysen zur Beurteilung des Prozessfortschritts |