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Data Center Infrastructure Management: AixBOMS ist eine ausgezeichnete DCIM Software

Was ist an AixBOMS so besonders?

Die Grundsteine für AixBOMS wurden bereits in den 90er Jahren beim AixBOMS Vorgänger CCM (ComConsult Communication Manager) gelegt. Ursprünglich als reines Netz- und Kabel-Dokumentationssystem geplant, wurde daraus ein Advanced CMDB-System für die verschiedenen Bereiche des IT-Service- und Rechenzentrumsmanagement. Basierend auf dem offenen und objektorientierten Datenbankmodell steht heute eine breite Palette von Einzelapplikationen mit jeweils eigenem Schwerpunkt zur Verfügung, wie zum Beispiel:

DCIM3: AixBOMS Business Service Management
Business Service Management
Service-Topologie mit Abhängigkeiten zwischen Infrastruktur und Services, Impact Analyse und Integration von Vertragsinformationen, ...
DCIM3: AixBOMS Cable Management
Cable Management
physikalisches Verbindungsmanagement mit RackView (Schrankverwaltung) und Floor Plan (Gelände- und Etagenpläne), Planungen und Automatisierung, …
DCIM3: AixBOMS Data Center Infrastructure Management
Data Center Management
grafische Verwaltung von Rechenzentren, RackView (Schrankverwaltung) und Area Plan (Flächenpläne), Auslastungsoptimierung und Belegungsplan, Schwachstellenanalyse, Green-IT, …
DCIM3: AixBOMS Connectivity Management
Connectivity Management
logische Wegeverwaltung und dienstbasierte Abrechnungen, alternative und optimierte Wegesuche, automatisierte Rangieraufträge, …
DCIM3: AixBOMS Networking
Networking
Duales IPAM für IPv4 und IPv6 Netzstrukturen, Subnetting, Adressberechnung, Label-Konzept, Organisatorische Netze, Hostname-Generierung, Dual-Stack, …

 

Gemeinsam ist den Applikationen neben der CMDB-Basis ein durchgängiges Entwicklungskonzept, was sich zum einen durch ein einheitliches GUI und zum anderen durch die Schnittstellen unter den Applikationen bemerkbar macht, die den Austausch gemeinsam genutzter Informationen, wie z.B. Stammdaten realisieren. Der objektorientierte Ansatz macht es zudem möglich, die jeweiligen Methoden für die Verwaltung der Objekte anderen Disziplinen zur Verfügung zu stellen. So können bspw. aus einem Rechenzentrumsplan heraus die jeweils passenden Operationen auf die dargestellten Objekte angewendet werden: RackView für die Verwaltung der Verteilerschränke, Verbindungsanalyse für die detaillierte Betrachtung und Bearbeitung von Portbelegungen und physikalischen Verbindungen und die Impact Analyse für die Kopplung der Service-Abhängigkeiten aus der BSM-Perspektive mit den physikalischen Informationen.

Das Datenbankmodell ist all die Jahre optimiert und an die geänderten Kundenanforderungen angepasst worden. Es erlaubt eine hierarchische Verwaltung und Überwachung komplexer IT- Komponenten, virtueller Systeme und Services unter Berücksichtigung ihrer Abhängigkeitsbeziehungen und deren anschauliche Darstellung in Grafiken, die auf den jeweiligen Managementfokus zugeschnitten sind. Service Provider profitieren von geeigneten Editoren und Templates, mit Hilfe derer sie ihren Diensten Objektstrukturen bis auf Port-Ebene zuordnen können. Dazu gehören physikalische und virtuelle Komponenten und Systeme, Verbindungen, Netze und Adressen, die als Basis für eine vertragskonforme Abrechnung der damit verbundenen Services beim jeweiligen Kunden dienen. AixBOMS unterstützt heute schon aktuelle Trends im Internetgeschäft wie IPv6, Cloud und vieles mehr.

Das differenzierte Lizenzmodell mit Kosten auf CI-Basis (Configuration Item), die Leasingvariante SaaS (Software as a Service) und konfektionierten Lösungen für SMB-Unternehmen (Small and Medium Business) berücksichtigen die wachsenden Anforderungen von Unternehmen bei minimalen Einführungskosten.

AixBOMS wird mittels Eclipse®, einem Java-basierten Open-Source-Werkzeug, entwickelt und kommt daher ohne kostenpflichtige Zusatzpakete aus. Eclipse® ist zudem leicht integrierbar und weitverbreitet, so dass auch AixBOMS damit zu einer zukunftssicheren Investition wird.

      DCIM3: AixBOMS Architecture-Standards