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AixBOMS Integration Engine

Enterprise Application Integration (EAI)

Während sich gängige Systemumgebungen im CMDB-Umfeld mit ausprogrammierten Individualschnittstellen, Scripten, Datenaustausch auf XML-Niveau, APIs oder Diskussionen um Schnittstellendatenmodellen und –funktionsmodellen abmühen, ist in den vergangenen Jahren mit der AixBOMS Integration Engine eine eigenständige ETL-Produkt- und Funktionsumgebung entstanden, die ihresgleichen sucht.

In aktuell geführten Diskussionen um CMDB-Föderation („federation“), Ladeabgleich („reconciliation“) und CMDB-Integration kann man fast den Eindruck gewinnen, die Thematik „Daten(bank)schnittstelle“ wird erstmalig behandelt.
Leider bewegen wir uns hier in einer Umgebung in der eben keine Standarddatenmodelle (CI-Datenmodell, Prozessdatenmodell, Relationenmodell) oder –methoden existieren. Wenn Hersteller innerhalb ihrer eigenen Produktsuiten auf Schwierigkeiten stoßen oder mit den oben genannten Uraltmethoden „am offenen Herzen“ operieren, läßt sich leicht ableiten, welche Konsequenzen für heterogene Produktumgebungen existieren.

Eine weitere Methode, die propagiert wird, ist das „blinde“ oder ungeprüfte Übernehmen von Quelldatenmodellen oder Quelldaten. Natürlich spart man sich die Datenmodellierung, jedoch leidet hier der Normalisierungs- und Standardisierungsgedanke im Zielsystem (der CMDB) enorm, welches schwerwiegende Konsequenzen für den Einsatz der CMDB haben kann (Visualisierung, Spezialapplikationen, Reporting, Prozessintegration, Controlling,...).

Bereits in den 1990er Jahren haben sich erste „Enterprise Application Integration (EAI)“-Konzepte etabliert. Schnittstellenvereinheitlichung und -konfiguration, Quell- und Zieldatenidentifizierung, Releasestabilität oder Laderprozesssteuerung haben zu komfortableren Methoden und Anwendungen geführt als klassisch proprietäre Schnittstellenprogrammierung.

Für das CMDB-Umfeld haben wir festgestellt, dass die Anforderungen über die Zeit zunehmend komplexer geworden sind, sowohl für (Import- und Export-) Datenstruktur, Datenmenge, Schnittstellenanzahl oder Übernahmeprüfmechanismen.

Die AixpertSoft-Konsequenz war die Entscheidung für ein eigenes ETL-Werkzeug (die Integration Engine), mit der man benutzergeführt beliebige Datenquellen und –ziele (mit entsprechenden Laderjobs) verbinden kann.
Änderungen an Datenmodellen, Prüfmechanismen, Übernahmeregeln, Jobsteuerung oder Versionswechsel werden demnach stark vereinfacht. Selbst die manuelle Prüfung zu übernehmender Daten (Qualität, Änderungen) oder Parallelisierung (gleichzeitiges Laden verschiedener Quellen) wird komfortabel über eigene Oberflächen angeboten, und bedarf keiner Unterstützung des Herstellers.

Mehr Informationen finden Sie unter Integration Engine